FMA segnete Verkauf der Hypo-Österreich an Inder ab

Der Deal soll bis Jahresende abgeschlossen werden.

Sanjeev Kanoria (li.) und der im Sommer abgetretene Hypo-Chef Gottwald Kranebitter nach der Unterzeichnung des Verkaufsvertrages am Freitag, 31. Mai 2013 in Wien. (Archivbild)
© APA/HYPO ALPE ADRIA

Wien/Klagenfurt - Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat grünes Licht für den Verkauf des Österreich-Geschäfts der Kärntner Problembank Hypo Alpe-Adria an die indische Kanoria-Familie gegeben. Gestern, Dienstag, erging ein entsprechender Nichtuntersagungsbescheid, bestätigte ein Behördensprecher der APA. Der Deal soll bis Jahresende abgeschlossen werden.

Die Anadi Financial Holdings des aus Indien stammenden britischen Geschäftsmanns Sanjeev Kanoria zahlt 65,5 Mio. Euro für die Filialen der Hypo in Kärnten, Wien und Salzburg. Die Anadi-Gruppe betrachtet die Bewilligung der FMA als „wichtigen Schritt des Kaufprozesses, der nun zügig zum Abschluss gebracht werden kann“, wie sie am Mittwoch in einer Aussendung mitteilte. (APA)


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