Egger platzierte erfolgreich 100-Millionen-Hybridanleihe

Der Tiroler Holzwerkstoffhersteller erklärte in einer Aussendung, dass man mit der Anleihe vor allem in Österreich auf hohes Anlegerinteresse gestoßen sei.

St. Johann - Der Tiroler Holzwerkstoffhersteller Egger hat seine Hybridanleihe mit unbegrenzter Laufzeit erfolgreich platziert. Sie sei vor allem in Österreich auf großes Anlegerinteresse gestoßen. „Wir freuen uns über das Vertrauen der Anleger“, erklärte Thomas Leissing, Sprecher der Egger-Gruppenleitung am Freitag in einer Aussendung. Die Hybridanleihe hat ein Emissionsvolumen von 100 Mio. Euro.

Der Fixzinssatz für die ersten drei Jahre beträgt 7,00 Prozent pro Jahr, danach erfolgt die Anpassung des Fixzinssatzes für die folgenden vier Jahre und des variablen Zinssatzes ab dem siebenten Jahr gemäß Anleihebedingungen, hieß es. Nach der bereits erfolgten Schließung der Zeichnungsfrist, die vom 7. bis 10. Oktober 2013 lief, könne die Hybridanleihe weiterhin über den Sekundärmarkt erworben werden.

Die Hybridanleihe wurde zum Geregelten Freiverkehr zugelassen und notiert ab Valuta am 14.10.2013 im neuen „corporates prime“-Segment der Wiener Börse. Joint-Lead Manager dieser Transaktion sind die Erste Group Bank AG, die Raiffeisen Bank International AG und die UniCredit Bank Austria AG, so das Unternehmen. (APA)


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