Hörl für minimalen Eingriff mit maximalem Nutzen

Innsbruck – Die Kritik an seinem Eintreten für das Projekt „Brückenschlag“, also die Verbindung von der Axamer Lizum in die Schlick 2000, ka...

Innsbruck –Die Kritik an seinem Eintreten für das Projekt „Brückenschlag“, also die Verbindung von der Axamer Lizum in die Schlick 2000, kann NR Franz Hörl (VP) nicht nachvollziehen: „Das ist der geringstmögliche Eingriff in das Ruhegebiet mit dem größtmöglichen wirtschaftlichen Nutzen für das Stubaital und den Innsbrucker Großraum.“

Der „Brückenschlag“ liefere den Innsbrucker Skigebieten während der Woche die nötige Auslastung und dem Stubaital Pistenflächen. Man könne natürlich alles lassen und die „Experten“ weiterwursteln lassen, polemisiert Hörl: „Dann passiert gar nichts. Das wollen die Schützer ja.“ Deshalb bleibe er dabei: „Schützt uns vor Egoismus der Experten und den professionellen Schützern!“ (TT)

TT-ePaper gratis testen und 2 VIP-Tickets für das Electric Love Festival gewinnen

Electric Love Festival

Kommentieren


Schlagworte