Mann überlebte 20.000-Volt-Stromschlag unverletzt

Bei Reparaturarbeiten an einer Leitung ist ein 24-jähriger Mann in den Stromkreis geraten. 20.000 Volt sind durch seinen Körper geflossen, er hat ohne Verletzungen überlebt.

Auch in Bayern wurde durch die Neuschneemassen Stromleitungen beschädigt. Bei einer Reparatur kam es zu einem gefährlichen Zwischenfall.
© ZOOM-TIROL (Symbolfoto)

München - Ein 24-jähriger Mann hat im bayrischen Schwaben einen 20.000-Volt-Stromschlag unverletzt überstanden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich wegen der Last des Neuschnees am Vortag ein Überlandkabel bei Roßhaupten in einem Baum verfangen.

Der 24-jährige Mitarbeiter eines Stromversorgers versuchte das Kabel aus dem Baum zu befreien. Dafür hatte er den Strom abgestellt. Vermutlich wegen eines technischen Defekts führte das Kabel jedoch trotzdem Strom, so dass der junge Mann beim Berühren des nassen Baumes einen Schlag bekam. Er wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. (APA/dpa)

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