Zahl der Erdbebentoten auf den Philippinen steigt auf 171

Das Beben der Stärke 7,2 hatte am Dienstag die Zentralphilippinen erschüttert. Noch werden mindestens 20 Menschen vermisst.

Manila– Drei Tage nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen haben Bergungsmannschaften weitere Leichen aus den Trümmern geborgen. Bei dem schwersten Erdbeben seit 23 Jahren kamen damit mindestens 171 Menschen ums Leben. Mindestens 20 Menschen wurden noch vermisst.

Das Beben der Stärke 7,2 hatte am Dienstag die Zentralphilippinen erschüttert. Das Epizentrum lag auf der Insel Bohol. Dort gab es die meisten Opfer. Wegen zahlreicher Nachbeben leben tausende Menschen unter freiem Himmel. Katastrophenhelfer bringen Decken, Zelte, Nahrungsmittel und Medikamente in die Region. (APA/dpa)

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