Wurz siegt im Regen-Chaos von Fuji

Schwere Regenfälle hatten die „Sechs Stunden von Fuji“ praktisch unfahrbar gemacht. Davon profitierte das Toyota-Team um Alexander Wurz.

Fuji - Alexander Wurz ist mit seinem Toyota-Kollegen Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima bei den zur Langstrecken-WM zählenden „Sechs Stunden von Fuji“ zum Sieger erklärt worden. Schwere Regenfälle hatte das Rennen praktisch unfahrbar gemacht. Drei kurze Safety-Car-Phasen waren das Einzige, das die Zuschauer in Japan zu sehen bekamen.

„Jeder freut sich auf Weihnachten, für uns ist es heute schon etwas zu früh gekommen“, erklärte Wurz. „Jeder wollte hier ein gutes Rennen sehen, leider ist das wegen des Wetters nicht passiert. Es ist enttäuschend für die Fans, aber der Abbruch war die richtige Entscheidung. Wir geben im Rennen alles, aber wir müssen die Natur respektieren. Heute hätten wir nichts machen können.“

Schon im Vorjahr hatten Wurz, Lapierre und Nakajima beim Toyota-Heimrennen in Fuji triumphiert - damals aber unter regulären Bedingungen. Aus Kostengründen absolviert das Trio im Gegensatz zur zweiten Toyota-Crew mit Anthony Davidson, Sebastien Buemi und Stephane Sarrazin nicht alle Rennen. In der Konstrukteurs-WM steht Audi bereits als Meister fest. Das nächste Rennen steigt am 9. November in Shanghai. (APA)

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