Justiz und Kriminalität

Wegen Jagdpechs: Jäger stürmten Kloster in Bulgarien

Die vermutlich betrunkenen Jäger erschossen mehrere Schäferhunde und verletzten einen Mönch.

Sofia - Betrunkene Jäger haben am Wochenende in Bulgarien ein Kloster gestürmt, dort mehrere Schäferhunde erschossen und einen Mönch verletzt. Anlass der Attacke dürfte ausgebliebenes Jagdglück gewesen sein, worauf sich die Männer offenbar mehr Alkohol gönnten, als ihnen guttat. Das berichtete die bulgarische Tageszeitung „Nowinar“.

Der Mönch - er war im Kloster von Koilovtzi als Hirte tätig - wurde durch Schrotkugeln schwer verletzt, wie Polizei in der westbulgarischen Stadt Pernik mitteilte. Obwohl der Vorfall bereits mehrere Tage zurückliegt, sind die Täter noch nicht aufgespürt worden. (APA)