Kein Beinbruch, aber doch ärgerlich
1. Hard 18 +94 29...
Schwaz –Irgendwie war der Druck dann doch zu groß. Durch die 27:30-Niederlage gegen Bregenz verpasste Sparkasse Schwaz Handball Tirol Platz fünf und den damit verbundenen Sprung ins obere Play-off. „Man hat gesehen, dass Bregenz ohne Druck spielen konnte, wir hingegen nicht“, sprach auch Trainer Erwin Gierlinger die Drucksituation an.
Trotzdem gilt der Blick der Schwazer Verantwortlichen nur nach vorne. „Wir werden ab Jänner wieder hart daran arbeiten. Wenn wir uns im unteren Play-off von unserer besten Seite präsentieren, dann ist in dieser Saison noch viel möglich.“
Im neuen Jahr warten auf die Silberstiere damit Spiele gegen Ferlach, Leoben, Linz und Bärnbach. Die drei besten Teams qualifizieren sich dann für das Viertelfinale. Da alle Teams die Hälfte der eroberten Punkte ins Play-off mitnehmen, scheint der Viertelfinal-Einzug eine Pflichtaufgabe.
Das ist aber alles Zukunftsmusik. Heute steigt erst einmal die Weihnachtssause, bei der auch die Tabellenführung der Bundesliga-Truppe gefeiert wird. (t.w.)