Immer mehr ausländische Priester

Bereits 29 der 140 Priester stammen nicht aus der Diözese Innsbruck. Das stellt die Kirchenführung vor besondere Herausforderungen.

Von Peter Nindler

Innsbruck –Der Priestermangel in Tirol wird prekärer, die aktiven Pfarrer immer älter. Heuer wollen zwei der 140 Diözesanpriester in Pension gehen, „viele wollen das erst mit 75 Jahren tun“, sagt Generalvikar Jakob Bürgler. Mit dem Priesternachwuchs sieht es jedenfalls nicht gut aus. 2014 wird es in der Diözese voraussichtlich keine Priesterweihe geben. „Die Aufgaben in den Pfarren müssen deshalb breiter verteilt werden, denn Besserung ist nicht in Sicht“, erklärt Bürgler.

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