Zwei Jugendliche nach Schüssen an US-Schule in kritischem Zustand

Schock an einer Schule in New Mexico: Ein Schüler hat offenbar um sich geschossen und mindestens zwei Kinder schwer verletzt. Der Verdächtige wurde festgenommen.

Roswell - Ein 13-Jähriger soll an einer Schule im US-Bundesstaat New Mexico um sich geschossen und mindestens zwei Jugendliche verletzt haben. Wie die Zeitung „Albuquerque Journal“ am Dienstag online berichtete, wurden ein 14-Jähriger und eine 13-Jährige in einem gesundheitlich „kritischen Zustand“ in ein Krankenhaus geflogen.

Nach Polizeiangaben ereignete sich der Vorfall am Vormittag. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Ein Zeuge berichtete der Zeitung, der mutmaßliche Schütze habe dem 14-Jährigen gezielt ins Gesicht geschossen. Alle unverletzten Schüler der weiterführenden Schule in Roswell wurden mit Bussen in ein Einkaufszentrum in der Nähe gefahren, wo sie von ihren Eltern abgeholt wurden. (dpa)

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