Skispringen brachte dem ORF die höchste Einschaltquote

Insgesamt 5,875 Millionen Seher verfolgten die ORF-Übertragungen aus Sotschi. ATV erreichte mit der Schlussfeier im Schnitt 210.000 Zuschauer.

Wien/Sotschi – Der Skisprung-Bewerb der Herren von der Normalschanze hat dem ORF die höchste Einschaltquote bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi gebracht. Durchschnittlich 1,513 Mio. Zuschauer (47 Prozent Marktanteil) sahen die Entscheidung, die für den Polen Kamil Stoch mit seinem ersten Olympia-Gold endete. Insgesamt 5,875 Mio. Seher (weitester Seherkreis) verfolgten die Übertragungen des ORF.

Ebenfalls zu den reichweitenstärksten Übertragungen zählte der zweite Slalom-Durchgang der Herren (1,357 Mio. Seher), der einen rot-weiß-roten Doppelsieg von Mario Matt vor Marcel Hirscher brachte. Auf den weiteren Plätzen folgt der Skisprung-Teambewerb (1,304 Mio. Seher) sowie das Springen von der Großschanze (1,228 Mio. Seher). Für ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz brachte das „bisher umfassendste Übertragungsprojekt in der Geschichte des ORF“ damit einen „hervorragenden Publikumserfolg“.

Und auch ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner freute sich nicht nur über Topleistungen des österreichischen Olympia-Teams, sondern auch der ORF-Mitarbeiter, die „große Leistungen, aber auch große Gefühle“ eingefangen haben. In Summe hat der ORF mehr als 430 Stunden live auf ORF eins und ORF Sport + berichtet. Die Live-Streams im Internet wurden 3,5 Mio. Mal abgerufen.

Die Eröffnungs- und Schlussfeier wurden von ATV übertragen. Den Auftakt vor knapp zwei Wochen ließen sich dort durchschnittlich 228.000 Zuschauer nicht entgehen, die Spitze lag bei 348.000 Sportbegeisterten. Am gestrigen Sonntagabend waren bis zu 272.000 Seher beim feierlichen Schlusspunkt dabei, im Schnitt wurden 210.000 Zuschauer bei einem Marktanteil von 11,8 Prozent erreicht. (APA)

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Reichweiten-Top-10 der ORF-Übertragungen (gereiht nach durchschnittlichen Zuschauerzahlen):

1,513 Mio. Zuschauer (47 Prozent Skispringen Normalschanze, 2. Durchgang Marktanteil)

1,357 Mio. Zuschauer (62 Prozent Slalom der Herren, 2. Durchgang Marktanteil)

1,304 Mio. Zuschauer (47 Prozent Skispringen Großschanze, Marktanteil) Teambewerb

1,228 Mio. Zuschauer (50 Prozent Skispringen Großschanze, 1. Marktanteil) Durchgang

1,183 Mio. Zuschauer (81 Prozent Abfahrt der Herren Marktanteil)

920.000 Zuschauer (36 Prozent Skispringen der Damen, 2. Marktanteil) Durchgang

917.000 Zuschauer (65 Prozent Freestyle-Slopestyle der Damen Marktanteil)

902.000 Zuschauer (53 Prozent Slalom der Damen, 2. Durchgang Marktanteil)

826.000 Zuschauer (81 Prozent Super-G der Damen Marktanteil)

776.000 Zuschauer (67 Prozent Riesentorlauf der Herren, 2. Marktanteil) Durchgang


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