Alfa öffnet den 4C für die Spider-Variante

Die Fiat-Tochter spendiert dem Mittelmotor-Sportler ein Derivat, das sich an Frischluft-Freunde richtet.

Noch als Designstudie getarnt steht der 4C Spider auf dem Genfer Autosalon: In 4,5 Sekunden stürmt er von null auf 100 km/h.

Mit dem offenen 4C spekulierte die Branche, doch auf den Sportwagen müssen wir noch warten. Erst 2015 ist die Serienproduktion des Spider geplant, aber immerhin steht in Genf das schon seriennahe Concept Car dazu. Sein 1750-ccm-Turbobenziner mit vier Zylindern beschleunigt den 4C Spider in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h, was ihn mit wesentlich größeren und wohl auch viel teureren Supersportwagen in Konkurrenz treten lässt. Fast gleichwertig Schnelles gibt es für die Alfisti außerdem am Markenstand des Genfer Autosalons zu sehen, denn die Italiener haben neue Topversionen des MiTo und der Giulietta entworfen. Mit der Zusatzbezeichnung Quadrifoglio Verde (Kleeblatt) heben sie sich von den nicht ganz so starken Motorvarianten ab.

Besonders schillernd ist dabei die Giulietta QV, die vom neuen, erstmals im 4C (Coupé) eingesetzten, zuvor erwähnten Vierzylinder-Aggregat profitiert. Das 241 PS starke Triebwerk besteht komplett aus Aluminium und ist mit einer Sechsgang-Doppelkupplung (TCT) kombiniert. Ab 2100 Umdrehungen/Minute liegen 340 Newtonmeter Drehmoment an. Laut Hersteller beschleunigt die Giulietta QV in 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h, mehr als 240 km/h Höchstgeschwindigkeit sind möglich.

Fast so rasant ist der MiTo in der Quadrifoglio-Verde-Ausführung, aber immer noch schnell genug. Hier leistet ein 1,4-Liter-Vierzylinder-MultiAir-Turbobenziner mit 170 PS und 250 Newtonmetern Nenndrehmoment bei 2500 Touren (Sport-Modus) ganze Arbeit: In 7,3 Sekunden beschleunigt der MiTo QV von null auf 100 km/h.

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