In Genf beehrt Skoda den Octavia mit zwei beachtenswerten Derivaten

Auch die Tschechen liebäugeln mit einem Coupé, das mehr als zwei Türen hat....

Mit der Designstudie Vision C zeigt Skoda den Entwurf eines Octavia-Coupés, das über fünf Türen verfügt.

Auch die Tschechen liebäugeln mit einem Coupé, das mehr als zwei Türen hat.

Für die neue Fabia-Generation war der diesjährige Genfer Autosalon wohl noch zu früh, deswegen kümmerte sich Skoda um Erweiterungsmöglichkeiten des noch relativ frischen Octavia. Der Kompaktwagen in Mittelklassegewand erscheint in der Westschweiz einerseits als Studie Vision C, andererseits als Scout. Bei dem ersten Modell wird klar, dass die VW-Tochter wie andere Hersteller sich damit befasst, ein vier- bzw. fünftüriges Coupé zu gestalten. Der Entwurf eignet sich zudem als Instrument für die Erdgas­offensive des VW-Konzerns, denn als Antrieb des Vision C fungiert ein 1,4-Liter-Turbovierzylinder mit 110 PS, der mit Methan und Benzin funktioniert.

Konventionell motorisiert ist der Scout, ein um 33 Millimeter höher gestellter Kombi, der mit Offroad-Optik vorfährt. Erkennbar sind unter anderem die schwarzen Seitenschutzleisten und Beplankungen bei den Radkästen. Für den Scout plant Skoda mit zwei Dieselmotoren, die 150 und 184 PS leisten, sowie mit einem 180 PS starken Benzinaggregat. Das Allradsystem besteht aus einer Haldex-Kupplung der fünften Generation, der Octavi­a Scout entspringt der konzernübergreifenden Fertigungstechnik MQB (Modularer Querbaukasten).

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