Mutmaßliche Hollande-Geliebte schirmt auch in USA Privatleben ab

„Mein Privatleben ist mein Privatleben“, sagte die 41-Jährige.

New York – Die französische Schauspielerin Julie Gayet hat auch bei einem Filmforum in New York Auskünfte über eine Beziehung zu Präsident Francois Hollande verweigert. „Mein Privatleben ist mein Privatleben“, sagte die 41-Jährige am Samstag (Ortszeit) in Manhattan auf Fragen eines Journalisten.

Das Publikum bei der Veranstaltung zu Gayets Dokumentarfilm über Filmschaffende reagierte mit Protesten auf die Fragen, mit denen Gayet Einzelheiten zu ihrer Beziehung zu Hollande entlockt werden sollten.

Seit Donnerstag läuft in Nanterre bei Paris ein Prozess gegen das Klatschmagazin „Closer“. Gayet klagte wegen „Verletzung ihrer Privatsphäre“ und fordert 50.000 Euro Schadenersatz. „Closer“ hatte im Jänner eine Reihe von Fotos veröffentlicht, die Hollande und die Schauspielerin - jeweils getrennt - vor einer Wohnung in der Nähe des Elysee-Palastes zeigten, in der sie sich regelmäßig getroffen haben sollen. Hollande, der den „Closer“-Bericht nie dementierte, trennte sich später von seiner langjährigen Lebenspartnerin Valerie Trierweiler. (APA/AFP)

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