Schutzzonen-Debatte

LH Platter: „An der Freiheit am Berg wird nicht gerüttelt“

Tirols Landeshauptmann meldete sich rund um die Schutzzonen-Debatte zu Wort: „Das freie Betreten der Berge bleibt bestehen. Es wird hier weder gesetzliche Einschränkungen, noch Sanktionen geben“, teilte Platter in einer Aussendung mit. Nach Ostern werde er alle Beteiligten zu einem runden Tisch laden.

Innsbruck – Rund um die Diskussion der Schutzzonen in den Tiroler Bergen meldet sich nun LH Günther Platter zu Wort. „Das freie Betreten der Berge bleibt bestehen. Es wird hier weder gesetzliche Einschränkungen, noch Sanktionen geben“, stellt Platter klar und setzte damit auch in Zukunft auf ein vernünftiges Miteinander. „Ich halte nichts davon, hier neue gesetzliche Hürden aufzubauen.“

Sehr wohl unterstützte der Landeshauptmann eine Sensibilisierung für das richtige Verhalten in der Natur und am Berg. Auch regionale Einschränkungen in begründeten Fällen und im Einvernehmen mit allen Beteiligten festzulegen, seien für den Landeshauptmann vorstellbar: „Ein allgemeines Betretungsverbot der Berge wird es mit mir aber nicht geben.“ Nach Ostern will Platter dazu, gemeinsam mit seinen beiden Stellvertretern, zu einem klärenden Gespräch laden, teilte das Land am Dienstag in einer Aussendung mit. (TT.com)

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