Neues Logo, neue Dressen: Gunsch rüstet für die Zukunft
Innsbruck –Der Andrang zur Mitgliederversammlung des FC Wacker am Dienstag hielt sich in überschaubaren Grenzen. Und Präsident Josef Gunsch ...
Innsbruck –Der Andrang zur Mitgliederversammlung des FC Wacker am Dienstag hielt sich in überschaubaren Grenzen. Und Präsident Josef Gunsch stellte von Beginn an klar, „dass in den vergangenen Wochen vieles falsch kolportiert wurde“. Das gelte etwa für die ausstehende Haftung zweier Vorstandsmitglieder (insgesamt 200.000 Euro), die selbstverständlich zu zahlen sei. Zudem sei auch das Thema rund um den deutschen Sportvermarkter UFA falsch kommuniziert worden.
Aus dem Mund des Präsidenten sprühte so etwas wie Euphorie für die anstehenden Aufgaben. Künftig wolle man mit neuen Dressen und neuem Logo in der Fußballwelt vertreten sein – ob sich dies in der obersten oder in der zweithöchsten Liga abspielen werde, wäre diesbezüglich unerheblich.
Auch andere Visionen schwebten dem Wacker-Präsidenten vor – etwa die Idee eines Public Viewings. Aber das ist Zukunftsmusik, wie auch die Idee eines Wacker-Cafés, eines Wacker-Museums oder einer Wacker-Geschäftsstelle an der Ostseite des Stadions.
Die Mitgliederversammlung im Club 96 des Tivoli lief schlussendlich ebenso reibungslos ab wie das Wirtschaftsforum davor. (m.l.)
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