Wie ein Vulkanausbruch

Gästebank angezündet: Piräus nach Pyro-Attacke unter Schock

Die Cup-Partie zwischen PAOK Saloniki und Olympiakos Piräus musste nach zahlreichen Pyro-Attacken für eine Stunde unterbrochen werden.

Saloniki – „Sie haben unsere Bank angezündet, das ist die ultimative Erniedrigung. Das ist Terrorismus. Schande und Blamage. Fußball kann auf diese Weise nicht gespielt werden“, sagte Olympiakos-Vizepräsident Savvas Theodoridis am Mittwoch nach dem Cup-Halbfinale gegen PAOK Saloniki wutentbrannt.

Die Anhängerschaft des Heimteams hatte zuvor Leuchtfackeln in Richtung der Gästespieler geworfen und das Stadion in einen Vulkan verwandelt. Nachdem die Piräus-Bank Feuer gefangen hatte, musste die Partie sogar eine Stunde unterbrochen werden.

Die Aktionen zeigten Wirkung bei Serienmeister Olympiakos: Saloniki gewann die Partie 1:0 und zog nach dem 1:2 im Hinspiel ins Finale am 26. April gegen Panathinaikos Athen ein. (tt.com)