Ferrer schaltet Nadal auf dem Weg zum Monaco-Rekordtitel aus
Überraschung in Monte Carlo: Der spanische Sandplatzkönig Rafael Nadal scheiterte im Viertelfinale an seinem Landsmann David Ferrer.
Monte Carlo – Sandplatzkönig Rafael Nadal hat sich im Viertelfinale des Tennis-Turniers von Monte Carlo seinem spanischen Landsmann David Ferrer geschlagen geben müssen. Der achtfache Sieger des Masters-Turniers unterlag am Freitag 6:7(1),4:6. Ferrer trifft nun auf den Schweizer Stanislas Wawrinka, der sich gegen den Kanadier Milos Raonic durchsetzte.
Für den topgesetzten Nadal war es im 27. Duell mit dem fünf Jahre älteren Ferrer die erst sechste Niederlage. Bei ihrem jüngsten Aufeinandertreffen auf Sand im Vorjahr im Endspiel von Roland Garros hatte Nadal noch klar gewonnen. Auch im Monte-Carlo-Finale 2011 war er siegreich gewesen. Im letztjährigen Endspiel im Fürstentum hatte Nadal nach acht Triumphen en suite von 2005 bis 2012 gegen den Serben Novak Djokovic verloren.
Durch die Pleite verpasste der Weltranglistenerste erneut die Chance, als erster Spieler überhaupt ein Turnier neun Mal zu gewinnen.
Peya scheitert im Doppel-Viertelfinale
Auch für Österreichs letzten Vertreter war am Freitag im Fürstentum Endstation. Alexander Peya scheiterte im Doppel-Viertelfinale an der Seite des Brasilianers gegen Max Mirnyi/Michaeil Juschni (BLR/RUS). Die Außenseiter setzten sich in drei Sätzen mit 7:6 (5),3:6,11:9 durch. (APA)
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