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Mundart in moderner Ästhetik: Jütz gibt fünf Konzerte in Tirol

Fünf Konzerte in Tirol gibt das Ensemble „Jütz“ auf seiner aktuellen Tour im deutschsprachigen Raum. Das Trio bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Folklore, Klassik und moderner Ästhetik.

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Jazz trifft alpine Folklore: Der Schweizer Daniel Woodtli sowie die beiden Tiroler Philipp Moll und Isa Kurz bilden das Trio Jütz
© Jütz

Innsbruck – Vor einem Jahr haben die Tiroler Musiker Philipp Moll und Isa Kurz sowie der Schweizer Daniel Woodtli das Ensemble Jütz ins Leben gerufen. Ein akustisches Trio, das seinen Fokus auf folkloristisches Liedgut aus den Alpen gerichtet hat.

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Aber Jütz beschränkt sich nicht darauf, Mundart zu spielen, sondern interpretiert diese in frischem Gewand. So verschwimmen die Grenzen zwischen Tradition, Klassik und moderner Ästhetik, was der Musik einen zauberhaft fließenden Ausdruck verleiht.

Der musikalische Erzählstoff ergibt sich laut dem Ensemble aus transalpinen Reisewegen, Routen und Raststätten, an denen es konzertiert. Dabei ändern sich regionale Dialekte und Ortsnamen und somit auch die Auswahl des Repertoires. Jedes Jütz-Konzert stellt eine in sich geschlossene Geschichte dar, stufenweise erzählt in verschiedenen musikalischen und sprachlichen Färbungen und transalpinen Dialekten.

Das Publikum erfährt so einen respektvollen, freigeistlichen Umgang mit bodenständigem Liedgut, welches einen halben Fuß breit in neue Klangwelten driftet. (siha)

Bevorstehende Konzert-Termine in Tirol:

Do 08.05. - Gemeindemuseum, Absam (AT)

Sa 10.05. - Freiraum Jenbach (AT)

So 11.05. - Blumenpark Seidemann, Völs (AT)

So 11.05. - TAT Festival, Innsbruck (AT)

Mo 26.05. - Bäckerei, Innsbruck (AT)


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