Tödliche Busunglücke mit Kindern

Bogota (APA/dpa) - Der Unfall eines Reisebusses mit Kindern in Kolumbien schließt sich an eine ganze Serie tödlicher Busunglücke an:...

Bogota (APA/dpa) - Der Unfall eines Reisebusses mit Kindern in Kolumbien schließt sich an eine ganze Serie tödlicher Busunglücke an:

Februar 2014: Mindestens 15 Menschen kommen bei einem Busunfall auf dem Weg zum Badeort Pattaya in Thailand ums Leben, darunter viele Schülerinnen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.

April 2013: Bei einem Busunglück in Südafrika sterben acht Schüler. Der Fahrer hatte auf einer Straße nördlich von Durban offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug verloren.

November 2012: Ein Zug erfasst an einem unbeschrankten Bahnübergang im Süden Ägyptens einen Bus und reißt 50 meist vier bis sechs Jahre alte Kinder in den Tod. Auch der Busfahrer und ein Begleiter sterben.

März 2012: Ein belgischer Reisebus rast im Tunnel der Autobahn 9 bei Siders in der Schweiz in eine Nothalte-Nische. Unter den Toten sind 22 Schulkinder aus Belgien und den Niederlanden.

Februar 2006: Drei Schüler sterben in Coppenbrügge in Niedersachsen, als ihr Bus bei Schneetreiben von einem entgegenkommenden, mit Eisenteilen beladenen Lastwagen gerammt und aufgeschlitzt wird.

April 2003: In Nordgriechenland nahe der Stadt Larissa fallen schwere Holzplatten von einem Lastwagen auf einen Bus. 21 Schüler im Alter von 15 Jahren werden getötet.