Gesellschaft

Ein netter Brief von höchster Stelle

Dem Lienzer Kunst- und Sozialprojekt „einzigARTig“ winkt die Anerkennung des Bundespräsidenten.

Lienz, Wien –Große Hoffnungen hatte sich Andreas Weiskopf, Organisator des Sozial- und Kunstprojektes „einzigARTig“, auf einen Besuch von höchster Stelle gemacht. „Wir haben Bundespräsident Heinz Fischer eingeladen, unserer Ausstellung in Lienz einen Besuch abzustatten“, berichtet Weiskopf. Er konnte dabei auf die Unterstützung der Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik und des Bundesrates und Matreier Bürgermeisters Andreas Köll zählen. Letztlich wird aber doch nichts aus dem hohen Besuch, was Fischers Pressesprecherin Astrid Salmhofer sehr bedauert – aus Zeitgründen. Doch sie stellt eine andere Form der Anerkennung für die große Leistung in Aussicht: einen Brief des Präsidenten an die Veranstalter.

Mehr zum Projekt und zum Programm: www.facebook.com/einzigARTig2014. (co)

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Catharina Oblasser

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