Osttirol

Ungewöhnlicher Feuerwehreinsatz: Kuh in Jauchegrube gestürzt

In Amlach musste Samstagvormittag die Feuerwehr zu einer Tierrettung anrücken. Eine Kuh hatte sich in eine Jauchegrube verirrt.

Amlach – Schwieriger und vor allem geruchsintensiver Einsatz für die Osttiroler Feuerwehren am Samstagvormittag: Auf einem Bauernhof in Amlach war eine Kuh gegen 10 Uhr ausgerissen und in eine voll gefüllte Jauchegrube gestürzt.

Die alarmierten Feuerwehren Amlach und Lienz versuchten zunächst das verängstigte Tier mit Hilfe einer Atemschutztruppe einzufangen. Dies gelang jedoch nicht. Die Jauchegrube war zu sehr gefüllt und die Kuh riss immer wieder aus.

Nachdem Jauche abgepumpt wurde, stiegen erneut Feuerwehrmänner zum Tier in die Grube und konnten es mittels Absperrgitter einzäunen. Die Kuh wurde vom Tierarzt betäubt und gegen 12:30 Uhr aus dem Schacht geborgen.

Nach einer kurzen Gartenschlauchdusche konnte die Ausreißerin zurück in den Stall gebracht werden. (tt.com)

Am Samstagvormittag war eine Kuh in Amlach in eine voll gefüllte Jauchegrube gestürzt.
Feuerwehrmänner stiegen mit Atemschutz in die Grube, um die Kuh einzufangen und zu bergen.
Nach der Betäubung durch den Tierarzt konnte die Kuh aus ihrer misslichen Lage befreit werden.
Am Ende gab es noch eine Dusche für die ausgerissene Kuh.
Rund zweieinhalb Stunden dauerte der schwierige Einsatz für die Feuerwehren Amlach und Lienz.

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Catharina Oblasser

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