Irische Renditen auf 10-Jahresanleihen auf neuem Rekordtief
Brüssel (APA) - Die irischen Renditen auf 10-Jahresanleihen in der Eurozone sind zu Wochenbeginn mit 2,609 Prozent auf den tiefsten und dami...
Brüssel (APA) - Die irischen Renditen auf 10-Jahresanleihen in der Eurozone sind zu Wochenbeginn mit 2,609 Prozent auf den tiefsten und damit billigsten Stand seit 2006 gesunken. Österreich verzeichnete mit 1,538 Prozent eine leichte Steigerung gegenüber der Vorwoche, es ist aber immer noch der zweitniedrigste Wert in diesem Jahr.
Slowenien konnte nach der jüngsten Regierungskrise neuerlich punkten und lag Montag im Sekundärmarkthandel mit 3,388 Prozent weiter auf Stabilisierungskurs.
Marktführer Deutschland verbesserte sich auf 1,348 Prozent. Hinter Österreich lagen Finnland (1,596 Prozent), Niederlande (1,628 Prozent), Frankreich (1,757 Prozent), Belgien (1,884 Prozent), Irland (2,609 Prozent), Spanien (2,856 Prozent), Lettland (2,896 Prozent), Italien (2,964 Prozent), Slowenien (3,388 Prozent), Portugal (3,652 Prozent) und Griechenland (6,223 Prozent).