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Öffentliche Spuren eines Bildhauers

Zams – Die zweite Matinee im Café Wachter in Zams war dem vom Zammerberg stammenden Bildhauer Franz Xaver Hauser (1924–1999) gewidmet. Hause...

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© Hauser

Zams –Die zweite Matinee im Café Wachter in Zams war dem vom Zammerberg stammenden Bildhauer Franz Xaver Hauser (1924–1999) gewidmet. Hauser, der sich schon in jungen Jahren von der Gegenständlichkeit verabschiedet hat, war einer der ersten Avantgardisten Tirols. Aus ärmlichen, bäuerlichen Verhältnissen stammend, lernte er den Künstler Karl Siber aus Tarrenz kennen. Über dessen Vermittlung durfte Hauser die Schnitzschule Elbigenalp besuchen, die er mit Auszeichnung absolvierte. Im Anschluss daran besuchte er die Kunstschule von Toni Kirchmayr und die Akademie der Bildenden Künste in Wien.

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Künstlerisch hat sich Hauser ganz der Suche nach der elementaren Ordnung ergeben. Großen Erfolg feierte er 1966 bei der Casa d’Art in Paris. Von da an erhielt er mehrere Großaufträge in Wien. In Landeck hat sich Hauser mit dem Stadtbrunnen verewigt, in Zams mit einer Plastik beim Lochputz, Reliefs am Pavillon und einer Plastik in der Rease. Bis zum Herbst ist kulturelle Sommerpause im Café Wachter. (hau)

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