„Lokale Verbote lösen keine Probleme, sie schaffen sie auf anderen Plätzen neu“
Innsbruck – Die Initiative „Innsbruck: Für Lösungen – gegen Verbote“ tritt gegen eine „Konsum-pflichtzone“ Maria-Theresien-Straße und für ei...
Innsbruck –Die Initiative „Innsbruck: Für Lösungen – gegen Verbote“ tritt gegen eine „Konsum-pflichtzone“ Maria-Theresien-Straße und für einen „Lebensraum Innenstadt“ ein. Ihre Forderungen: „Maßvoller Umgang mit städtischen Kompetenzen und ein ursachenbewusstes und nicht überschießendes Agieren bei auftretenden Problemen.“
Vor allem solle Innsbruck als Lebensraum wahr- und angenommen werden dürfen und können, mit allen Schwächen und Stärken des urbanen Raums. „Lokale Verbote lösen keine Probleme – sie schaffen sie auf anderen Plätzen neu“, sagt Gründer Markus Koschuh. Gemeinderäte werden aufgerufen, „sich nicht in überschießenden Maßnahmen gegenseitig überholen zu wollen, sondern konstruktiv an problemlösungsorientierten Schritten zu arbeiten. (TT)