Italien

24-jähriger Osttiroler stürzte bei Cortina 150 Meter in den Tod

Symbolbild.
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Die Leiche des jungen Osttirolers soll demnächst nach Lienz überführt werden.

Cortina d‘Ampezzo – Ein Bergsteiger aus Lienz ist am Sonntagnachmittag im italienischen Cortina abgestürzt und ums Leben gekommen. Der 24-Jährige war mit seinem Großvater auf dem Gipfel Fiames im Bergmassiv Pomagagnon unterwegs, als er plötzlich stürzte und 150 Meter in die Tiefe fiel, bestätigten die Rettungseinheiten.

Der Großvater alarmierte Hilfe, ein Hubschrauber machte sich auf die Suche nach dem Bergsteiger, der in eine tiefe Schlucht gestürzt war und sofort ums Leben gekommen sein dürfte. Die Bergungsaktion, die mithilfe eines Hubschraubers erfolgte, gestaltete sich schwierig. Bei dem Einsatz wurden zwei Mitglieder der Rettungsmannschaft an den Knöcheln verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Leiche des jungen Tirolers befindet sich in Cortina und soll demnächst nach Lienz überführt werden. (APA)