Fußball-WM: Splitter 3 - Bayern-Coach Guardiola will Messi besuchen

Rio de Janeiro (APA/AFP/dpa/Reuters) - Weitere Splitter der Fußball-WM in Brasilien:...

Rio de Janeiro (APA/AFP/dpa/Reuters) - Weitere Splitter der Fußball-WM in Brasilien:

Bayern Münchens Trainer Josep Guardiola plant einem Zeitungsbericht zufolge einen Abstecher zur WM in Brasilien, um Argentiniens Torjäger Lionel Messi zu treffen. Der Coach wolle sich am 25. Juni die Partie Argentinien gegen Nigeria in Porto Alegre anschauen und danach Messi in der Umkleidekabine besuchen, berichtete am Mittwoch die spanische Sportzeitung „Sport“. Am Tag nach dem Spiel wird der Bayern-Coach in Buenos Aires einen Vortrag zum Fortgang der WM halten. In seiner Zeit als Trainer beim FC Barcelona hatte Guardiola eine enge Beziehung zu dem argentinischen Ausnahmespieler aufgebaut.

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Für den ehemaligen Goalgetter Gerd Müller steht fest, dass Thomas Müller der nächste WM-Rekordtorschütze wird. „Ich bin mir sicher, dass sich Thomas Müller den Torrekord holt, denn er hat ja noch zwei bis drei weitere Weltmeisterschaften vor sich“, so Gerd Müller, der Schütze des entscheidenden Treffers im WM-Finale 1974 (Deutschland - Niederlande 2:1). Thomas Müller (25) ist nach dem Hattrick gegen Portugal bei acht WM-Toren angelangt. Mit 15 Treffern liegt Brasiliens Ronaldo in der ewigen WM-Torschützenliste vor den Deutschen Miroslav Klose und Gerd Müller (je 14).

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Der frühere argentinische Torjäger Diego Maradona hat der brasilianischen Nationalelf nach dem 0:0 gegen Mexiko bei der WM ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. „Wenn es einer der Favoriten sein möchte, muss Brasilien sich stark verbessern“, befand der 53-Jährige am Dienstagabend im venezolanischen TV-Sender Telesur. „Ich habe erkannt, dass Mexiko auf Augenhöhe gegen Brasilien spielen kann, denn ohne Neymar versteht es Brasilien nicht, anzugreifen.“