Euro auf 1,3592 Dollar gestiegen, keine Zinswende in den USA in Sicht

Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gestützt durch die jüngsten Aussagen der US-Notenbank im frühen Handel gestieg...

Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gestützt durch die jüngsten Aussagen der US-Notenbank im frühen Handel gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3592 US-Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7357 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 1,3563 (Dienstag: 1,3568) Dollar festgesetzt.

US-Notenbankchefin Janet Yellen hatte am Mittwochabend keine konkreten Hinweise auf eine Zinswende gegeben. Die weiterhin sehr lockere Geldpolitik der US-Notenbank belastet tendenziell den Dollar. Die US-Notenbank sieht aber nach dem wetterbedingt schwachen Jahresauftakt eine Erholung der US-Wirtschaft und eine weitere Verbesserung am Arbeitsmarkt. Am Nachmittag könnten noch Konjunkturdaten aus den USA den Markt bewegen. In der Eurozone werden keine marktbewegenden Daten erwartet.