Formel 1: Spielberg-Splitter - Mateschitz erhielt Ehrenring
Spielberg (APA) - Splitter rund um den Formel-1-Grand-Prix von Österreich:...
Spielberg (APA) - Splitter rund um den Formel-1-Grand-Prix von Österreich:
Dietrich Mateschitz hat den Ehrenring des Landes Steiermark verliehen bekommen. Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) und sein Stellvertreter Hermann Schützenhöfer (ÖVP) haben dem Red-Bull-Chef die Auszeichnung vor dem Grand Prix in Spielberg in kleinem Rahmen übergeben. Der Geehrte meinte laut einem Bericht der „Kleinen Zeitung“, er sei ein „steirischer Patriot“ und es sei die einzige Auszeichnung, die er annehme.
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Einer der „Schiedsrichter“ beim Grand Prix von Österreich ist niemand geringerer als der Rekordsieger der 24 Stunden von Le Mans. Der Däne Tom Kristensen ist als Fahrervertreter einer der drei Sportkommissäre, die beim Rennen über mögliche Strafen entscheiden. Den Klassiker in Le Mans hat der 46-Jährige neunmal gewonnen, vergangenes Wochenende wurde er Zweiter. Weiteren Offizielle sind der Australier Garry Connelly und Nish Shetty aus Singapur.
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Formel-1-Legende Gerhard Berger begrüßt seine vielen Bekannten im Fahrerlager vorerst nur mit der linken Hand. Der 54-jährige Tiroler hatte sich im März bei einem Skiunfall einen Oberarmbruch zugezogen und dabei einen Nerv verletzt. „Es zieht sich schon ein bisschen hin, vor allem mit dem Handgelenk“, erklärte Berger. Sein Start bei der Demonstrationsfahrt aller lebender österreichischer F1-Piloten am Sonntag ist dennoch nicht in Gefahr. „Das Autofahren wird schon irgendwie gehen.“
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Golfbälle für den guten Zweck wurden Donnerstagvormittag im Golfclub Murtal, unweit des Red Bull Rings, geschlagen. Gerhard Berger ersetzte kurzfristig den erkrankten NHL-Star Michael Grabner, konnte wegen seiner Handverletzung aber selbst nicht abschlagen. Dafür griffen u.a. Ex-Sturm-Spieler Mario Haas und Golf-Proette Natascha Fink zum Eisen. Der knapp fünfstellige Reinerlös des Charity-Turniers geht an die Stiftung „Wings for Life“.
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Tausende Besucher bedeuten unzählige Anrufe und SMS: Mobilfunkanbieter A1 hat anlässlich der Formel 1 mehr als 100 zusätzliche Mobilfunkzellen in GSM, UMTS und LTE mit einer zusätzlichen Kapazität für 5.500 gleichzeitigen Telefongesprächen installiert. Bandbreiten mit rund 3.000 Mbit pro Sekunde sollen am Rennwochenende zur Verfügung stehen. Damit können Tausende Besucher gleichzeitig hochauflösende Bilder hochladen.
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Das Wohnmobil in der Nähe der Rennstrecke hat Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff als Schlafstelle während des Formel-1-Grand-Prix in Spielberg gewählt. Dort wird der Wiener gemeinsam mit seinem 13-jährigen Sohn Benedict nächtigen. Zum Ringgelände kommt der Ex-Rennfahrer mit einem E-Bike.
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Auch Jean Alesi ist erfreut über die Rückkehr der Formel 1 nach Österreich. Was dem ehemaligen GP-Piloten aus Frankreich stets besonders gefallen hat, sind die ungewöhnlichen Bergauf-Bremspassagen. Noch in Erinnerung hat Alesi, dass seinerzeit die Kühe wegen des Motorenlärms während der Grand-Prix-Woche die Milchproduktion eingestellt haben sollen. „Jetzt sind die Autos deutlich leiser. Hoffentlich geben sie jetzt nur einige Tage keine Milch“, scherzte der Franzose, der als Konsulent für Reifenausrüster Pirelli tätig ist.
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