Formel 1: Spielberg-Splitter 2 - Name A1-Ring noch immer präsent

Spielberg (APA) - Splitter rund um den Formel-1-Grand-Prix von Österreich:...

Spielberg (APA) - Splitter rund um den Formel-1-Grand-Prix von Österreich:

So richtig angekommen ist der neue Name der Strecke in Spielberg in der Formel 1 noch nicht. A1- statt Red Bull Ring ist einer der am häufigsten gehörten Versprecher - von einigen auch nicht ganz unbewusst gewählt. „Es wäre schon noch ein kleines Quäntchen extra, hier auf dem A1-Ring zu gewinnen“, sagte WM-Leader Nico Rosberg auf das Red-Bull-Heimrennen angesprochen. Sein Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton hält es nicht einmal für ein solches. „Sie sind doch ein britisches Team. Außerdem kenne ich die Strecke unter einem anderen Namen. Das wird für mich immer so sein.“

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Die deutschen Piloten freuen sich besonders über die Nachricht, dass ihr einstiges Idol Michael Schumacher fünf Monate nach seinem schweren Skiunfall aus dem Koma erwacht ist. „Es ist schon sehr, sehr lange her. Es ist die beste Nachricht der Woche. Es wird aber immer noch einige Zeit dauern“, meinte Weltmeister Sebastian Vettel. „Wenn es einen Menschen gibt, der das schaffen kann, dann ist er es mit seinen Kämpferqualitäten“, ergänzte Schumachers ehemaliger Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg.

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Renate Götschl ist heimliche Hausherrin beim Österreich-Grand-Prix. Seit einigen Jahren wohnt die steirische Speed-Queen mit ihrer Familie in Spielberg-Pausendorf, keine fünf Kilometer von der Rennstrecke entfernt. Die frühere Skirennfahrerin ist so begeistert vom Formel-1-Comeback, dass sie beim Spielberg-Tag in Graz D fuhr, am Donnerstag einer Rennwagen-Ausstellung beiwohnte und am Sonntag auf der Haupttribüne sitzen wird. „Das jetzt ist super für die ganze Region“, sagte die Gewinnerin von 46 Weltcuprennen sowie elf WM- und Olympiamedaillen.

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Toto Wolff hat Sorge, dass es nicht alle elf Formel-1-Teams finanziell bis ans Saisonende schaffen werden. „Ich befürchte nicht“, sagte der Mercedes-Motorsportchef. Seine Hoffnung: „In der Formel 1 sind immer wieder kleinere Teams über die Runden gekommen, obwohl man geglaubt hat, dass es nicht mehr weitergeht. Aber von der Ratio her muss man sagen, dass ein bis zwei Teams in größeren Schwierigkeiten stecken.“