Fußball-WM: Splitter 3 - Finaltickets 2014 für WM-Eintrittskarte 1950
Rio de Janeiro (APA/dpa) - Weitere Splitter von der Fußball-WM in Brasilien:...
Rio de Janeiro (APA/dpa) - Weitere Splitter von der Fußball-WM in Brasilien:
Joedir Sancho Belmont muss ein ordnungsliebender Mann sein. Der 85-jährige Brasilianer hat seine Eintrittskarte vom legendären WM-Drama 1950 zwischen Brasilien und Uruguay (1:2) bis heute aufgehoben. Und das hat sich gelohnt. Das Ticket stellt der wackere Rentner nun dem neuen Fußball-Museum des Weltverbandes FIFA als Dauer-Ausstellungsstück zur Verfügung. Im Gegenzug überreichte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke Belmont am Freitag in Rio de Janeiro drei Eintrittskarten der besten Kategorie für das Finale am 13. Juli für ihn und seine Söhne sowie einen original WM-Ball für seinen Enkel. „Ich freue mich sehr, vielen Dank“, sagte Belmont - zumal er das Spiel damals im Maracana verpasst hatte, weil er bei seiner kranken Mutter blieb. „Ich hoffe, diesmal gewinnt Brasilien.“
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Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat eine WM-Wette gegen seine beiden US-Kollegen gewonnen und durfte ihnen den Kopf rasieren. Nach dem 1:0-Sieg Deutschlands gegen die USA am Donnerstag setzte er in der Internationalen Raumstation ISS den Rasierer an. Später posierten die drei kahlköpfig für ein Foto. „Mission erfüllt“, twitterte Gerst.
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Die ganze Fußball-Welt rätselt über Arjen Robbens Weltklasse-Form in Brasilien. Nun hat der Bayern-Star das Geheimnis seiner Gala-Auftritte gelüftet. Die Socken sind es, die Robben so stark machen. „Sie sorgen für mehr Griff und Stabilität in meinen Schuhen“, sagte der 30-Jährige der niederländischen Tageszeitung „De Telegraaf“. Statt glatter Strümpfe streift er geriffelte Socken über, die fest im Schuh sitzen.
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Egal in welchem WM-Stadion Mexikos bekanntester Spieler Javier Hernandez mit der „Tri“ auftritt: Mama, Papa, Opa, Schwester und mehrere Onkel sind immer dabei. Natürlich auch in Fortaleza, wo es für die Mittelamerikaner am Sonntag gegen die Niederlande darum geht, erstmals seit ihrer Heim-WM 1986 wieder ins Viertelfinale vorzustoßen. Dass der ganze Clan „Chicharito“ („kleine Erbse“) und dem Team die Daumen drückt, ist angesichts der beeindruckenden Fußball-Vergangenheit der Familie klar. Vater Javier spielte ebenso in der Nationalmannschaft wie Opa Tomas Balcazar.
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Beim US-Team herrschte am Tag nach dem Erreichen des Achtelfinales eine sehr entspannte Atmosphäre. Frauen, Kinder und Freunde der Spieler wurden am Freitag auf das Trainingsgelände in Sao Paulo eingeladen. Auch Journalisten durften ausnahmsweise das komplette Training nach der bedeutungslosen 0:1-Niederlage gegen Deutschland verfolgen. Ansonsten sind die Einheiten der Mannschaft von Jürgen Klinsmann immer nur für 15 Minuten öffentlich.
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