Liste Fritz spricht von „Doppelspiel“ bei Zug
Lienz, Innsbruck – Der Osttiroler AAB (Arbeiter- und Angestelltenbund der ÖVP) mit Andreas Köll und Meinhard Pargger schlug kürzlich eine Ko...
Lienz, Innsbruck –Der Osttiroler AAB (Arbeiter- und Angestelltenbund der ÖVP) mit Andreas Köll und Meinhard Pargger schlug kürzlich eine Kompromisslösung im Streit um den Direktzug vor – die TT berichtete. Ziel: die Patt-Situation aufzulösen und die Lage zu entkrampfen. Daran übt die Liste Fritz Kritik. „Seit der Direktzug Lienz – Innsbruck von der damaligen rot-schwarzen Regierung abgeschafft wurde, hat es keinerlei Unterstützung von den Osttiroler VP-Abgeordneten oder den Osttiroler Bünden, einschließlich AAB, für die Wiedereinführung gegeben“, stellen Andrea Haselwanter-Schneider und Markus Sint von der Liste Fritz fest. Sie orten ein „Doppelspiel“, bei dem die ÖVP in Osttirol Muskeln für den Direktzug zeige, aber in Innsbruck diesen ein ums andere Mal verhindere.
Köll und Pargger hatten vorgeschlagen, mehrmals täglich einen Zug im Rahmen des geplanten Pustertal-Stundentaktes bis Innsbruck durchfahren zu lassen. (TT, co)
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