Schießerei im Frankfurter Bahnhofsviertel: fünf Verletzte
In der Nacht auf Donnerstag fielen in der deutschen Metropole Schüsse. Laut Polizei handelte es sich um eine Auseinandersetzung im Rotlichtmilieu.
Frankfurt – Bei einer Schießerei im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main sind in der Nacht zum Donnerstag fünf Menschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen handele es sich um eine Auseinandersetzung im Rockermilieu, sagte eine Polizeisprecherin. Vier Menschen seien mit Schusswunden in Krankenhäuser gekommen. Ein weiterer Mann wurde am Arm verletzt. Laut Polizei schwebt keiner der Verletzten in Lebensgefahr.
Zunächst war nach Angaben der Sprecherin unbekannt, wie viele Menschen in die Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen involviert waren. Nach dem Schusswechsel flüchteten die Beteiligten, auch die Verletzten, zunächst mit Fahrzeugen. Vier Verletzte seien später selbst in Krankenhäusern aufgetaucht. Die Polizei ermittelt, im Laufe des Donnerstags sollten weitere Informationen bekanntgegeben werden. (dpa)