Fußball-WM: Splitter 2 - Suarez darf als Flaschenöffner beißen
Wien/Brasilia (APA/AFP/Reuters/dpa) - Weitere Splitter von der Fußball-WM in Brasilien:...
Wien/Brasilia (APA/AFP/Reuters/dpa) - Weitere Splitter von der Fußball-WM in Brasilien:
Uruguays gesperrter Nationalstürmer Luis Suarez darf wieder beißen - allerdings nur in Bierflaschen: Findige Hersteller bieten mittlerweile Flaschenöffner in Suarez-Optik an und verkaufen sie übers Internet. Für rund sechs Pfund (7,50 Euro) können Fans das Hilfsmittel etwa bei einem britischen Anbieter bestellen. Außerdem wird von einem asiatischen Verkäufer ein Ganzkörper-Suarez im Mini-Format als Bieröffner angeboten. Bei beiden Varianten wird der Verschluss mit dem Mund des Spielers vom Flaschenhals gehebelt.
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Aus Liebe zu Frankreich hat ein Brasilianer seinen Sohn nach so vielen französischen Fußballstars benannt, dass der Knirps auch mit sieben Jahren seinen eigenen Namen noch nicht aussprechen kann. Seine ersten drei Namen schaffe er problemlos, dann sei er am Ende, sagte Zinedine Yazid Zidane Thierry Henry Barthez Eric Felipe Silva Santos am Donnerstag dem brasilianischen Nachrichtenportal G1. Er habe seine eigenen Namen „noch nicht gelernt.“ Glücklich ist der Bub mit seinem Namen nicht. „Ich würde viel lieber Luiz Gustavo heißen“, sagte er.
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Costa Rica hofft auf Inspiration von Brasiliens Fußball-Ikone Pele und dessen früheren Club FC Santos. Die Spieler des Sensations-Viertelfinalisten haben am Mittwoch das Pele-Museum in Santos besucht, in dem rund 3.000 Ausstellungsstücke von Pele zu sehen sind. Costa Rica hat sein Teamcamp während der WM in Santos aufgeschlagen und trainiert im Stadion des Traditionsvereins. Jeder Spieler hat ein Trikot des FC Santos mit seinem aufgedruckten Namen erhalten.
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Die Achtelfinalpartie der USA gegen Belgien am Dienstag verfolgten in den Vereinigten Staaten laut ESPN rund 16,5 Millionen Menschen im Fernsehen. Damit sahen das WM-Spiel mehr Zuschauer als die Baseball World Series. Es war die zweithöchste Einschaltquote bei einem US-Fußballmatch. Trotz der hohen Zuschauerzahlen ist es noch ein weiter Weg für den Fußball in den USA. Die Super Bowl, das Finale der National Football League, ist heuer mit rund 111 Millionen US-Zusehern Spitzenreiter.
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