Fußball-WM: Splitter 4 - Jury wählte Beauty-Team

Rio de Janeiro (APA/dpa) - Weitere Splitter von der Fußball-WM in Brasilien in Brasilien:...

Rio de Janeiro (APA/dpa) - Weitere Splitter von der Fußball-WM in Brasilien in Brasilien:

Eine Jury von Sängern und Schauspielern - vornehmlich weiblich - hat für die Zeitung „Folha de Sao Paulo“ eine Elf mit den attraktivsten WM-Spielern zusammengestellt. Brasilien ist mit Neymar und Hulk vertreten, für die Niederlande sind Robin van Persie und Wesley Sneijder dabei, für Deutschland Lukas Podolski. Die weiteren Schönen: Cristiano Ronaldo (Portugal), Ciro Immobile (Italien), Olivier Giroud (Frankreich), Joel Campbell (Costa Rica), Diego Lugano (Uruguay) und Gerard Pique (Spanien).

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Bat Trang hat einen neuen Verkaufsschlager. In dem für seine Keramikwerkstätten bekannten Dorf in Vietnam gehen WM-Trophäen weg wie warme Semmeln. Drei US-Dollar kosten die goldlackierten, etwa 36 Zentimeter hohen Statuen. Töpfer Vuong Hong Nhat war der Erste, der die FIFA-Pokale verkaufte. Doch war er damit nicht lange allein: 24 andere Betriebe kopierten sofort die findige Geschäftsidee.

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Der spanische Opernsänger Placido Domingo ist ein leidenschaftlicher Fußball-Fan. Seit 1990 besucht der Anhänger von Real Madrid WM-Spiele. Ein Konzerttermin am 11. Juli in Rio de Janeiro kommt ihm deshalb gerade recht. Schließlich steigt zwei Tage später das Finale im legendären Maracana. Doch ein ähnliches Erlebnis wie vor vier Jahren in Südafrika bleibt ihm diesmal in jedem Fall verwehrt. „Ich war nur in der Lage, zwei Spiele zu besuchen. Glücklicherweise hat Spanien die beiden Spiele gewonnen und wurde Weltmeister“, sagte Domingo.

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Das Abschneiden von Costa Ricas Nationalmannschaft bei der Fußball-WM kurbelt auch die Wirtschaft in dem kleinen mittelamerikanischen Land an. Der Absatz von Fernsehern und Tablet-Computern sei um 70 bis 80 Prozent gestiegen, sagte der Präsident der Handelskammer, Francisco Llobet, am Freitag dem Nachrichtenportal crhoy.com. Die Siege der „Sele“ werden auch mit ordentlich Bier begossen: Die Brauereien vermeldeten ein Umsatzplus von 10 bis 15 Prozent.