Projekt „Europäische Literatur-Jugendbegegnungen“ stellte E-Book vor
Spitz a.d. Donau (APA) - Zum Abschluss der internationalen Projektwoche „Neues Lesen - Lernen - Schreiben - Junge Vernetzung in Europa“ im R...
Spitz a.d. Donau (APA) - Zum Abschluss der internationalen Projektwoche „Neues Lesen - Lernen - Schreiben - Junge Vernetzung in Europa“ im Rahmen der „Europäischen Literatur-Jugendbegegnungen“ (eljub) ist am Freitagabend in Spitz an der Donau das E-Book „Wo sind wir denn zu Hause?“ vorgestellt worden. 60 Jugendliche hatten in Tulln an der Erstellung mitgewirkt.
Die eljub werden vom Kulturnetzwerk p&s melk in Kooperation mit dem NÖ Landesjugendreferat und ELiT Literaturhaus Europa veranstaltet. Ziel ist die Entwicklung innovativer Formen der Literaturvermittlung für junge Menschen aus den Ländern des Donauraums, insbesondere in Hinblick auf neue Möglichkeiten des digitalen Schreibens, Lesens, Publizierens und Kommunizierens. Derzeit nehmen Jugendliche aus sieben zentral- und osteuropäischen Ländern an den Projekttagen sowie Workshops, Seminaren und Begegnungen mit europäischen Literaturexperten und Autoren - wie zuletzt Dimitre Dinev - teil. Zum Abschluss des Jahresprogramms besuchen die Jugendlichen die Europäischen Literaturtage (ELiT) in der Wachau (diesmal von 23. bis 26. Oktober in Spitz).
Die Webseite www.eljub.eu informiert regelmäßig über Neuigkeiten, gibt Einsichten in die Bildungs- und Kulturarbeit und dient als Instrument der Kommunikation zwischen den Jugendlichen, die an den Europäischen Literatur-Jugendbegegnungen teilnehmen. Leiterin des eljub-Projekts ist die Journalistin, Autorin, Kommunikationstrainerin und Pädagogin Veronika Trubel. Sie will den Jugendlichen nicht zuletzt Anregungen bieten, in ihrem eigenen Umfeld aktiv zu werden. „Es geht um Aspekte des kulturellen Austausches, des kritischen Nachdenkens, des gemeinsamen Gestaltens, um europäische Bewusstseinsbildung und um neue Formen der Leseförderung, der Literaturvermittlung und der Förderung von Medienkompetenz“, ergänzte ELiT-Leiter und eljub-Mitorganisator Walter Grond.
(S E R V I CE - Europäische Literatur-Jugendbegegnungen, www.eljub.eu)
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