Motorsport: Nach tödlichem Rennunfall keine Strafanzeigen

Rochester (New York) (APA/dpa) - Nach den ersten Ermittlungen zum tödlichen Unfall in der amerikanischen NASCAR liegen keinerlei Anzeichen f...

Rochester (New York) (APA/dpa) - Nach den ersten Ermittlungen zum tödlichen Unfall in der amerikanischen NASCAR liegen keinerlei Anzeichen für ein vorsätzliches Vergehen vor. Der zuständige Sheriff von Ontario County, Philip Povero, betonte zudem: „Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Strafanzeigen.“

Am Samstag war der 20-jährige US-Pilot Kevin Ward Junior in Canandaigua tödlich verletzt worden, als er während des Rennens auf einem sogenannten Dirt Track (unbefestigter Untergrund) aus seinem Auto ausgestiegen und vom Wagen des Rivalen Tony Stewart erfasst worden war. Der 43-jährige dreimalige NASCAR-Champion Stewart hatte seinen für tags darauf geplanten Start in Watkins Glen abgesagt.

Die Ermittlungen zusammen mit der Staatsanwaltschaft sind noch nicht beendet. Es sollen auch mögliche weitere Amateurvideos vom Unfall ausgewertet werden. Povero rief Fans auf, diese den Behörden zur Verfügung zu stellen.

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