Klagsreigen der Agrarier geht weiter: Grundbuch im Visier

Zigtausende Euros werden für Klagen gegen Grundbuchsanlegung gezahlt. Vier Agrargemeinschaften blitzten bereits ab. Riser gibt Landes-Orden zurück.

Von Peter Nindler

Innsbruck –Neues Agrargesetz hin oder her: Einige der rund 150 aus Gemeindegut entstandenen Agrargemeinschaften hoffen nach wie vor auf eine Rechtsumkehr. Vor den Höchstgerichten wie Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof gescheitert versuchen sie jetzt, beim Landesgericht gegen die Grundbuchsanlegungen vorzugehen. So auch die Agrargemeinschaft Unterperfuss.

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