Mysteriöser Tod von sieben Rindern nahe der Höttinger Alm

Die Tiere lagen am Nachmittag tot auf der Wiese, nachdem sie noch Stunden zuvor lebend gesehen worden waren. Blitzschläge gab es in der betreffenden Zeit laut ZAMG keine.

Innsbruck - Am Mittwochnachmittag verständigte ein Innsbrucker Landwirt die Polizei, weil er oberhalb der Höttinger Alm sieben tote Rinder entdeckt hatte. Zudem waren zwei Tiere verletzt, aber gehfähig. Noch am Vormittag waren alle Kühe vom Hirten lebend gesehen worden.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hötting machten sich sofort auf den Weg, um die verendeten Rinder zur Höttinger Alm zu befördern. Dort wurden sie mit einem Frontlader verladen und schließlich abtransportiert.

Die Todesursache der Tiere konnte laut Polizei zunächst nicht geklärt werden. Laut der ZAMG-Wetterdienststelle am Flughafen wurde zu der Zeit kein Blitzschlag registriert. Die verletzten Rinder sollen vom Tierarzt untersucht werden, um Aufschlüsse zu erhalten. (tt.com)

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