Mainz fliegt nach 5:5-Spektakel gegen Drittligist aus DFB-Pokal

Auch für den Tiroler Alessandro Schöpf kam mit Nürnberg bereits in Runde eins das Aus. Stefan Kießling schoss Leverkusen mit fünf Treffern weiter.

Chemnitz – Der deutsche Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 ist nach einer Blamage beim Drittligisten Chemnitzer FC schon in der ersten DFB-Pokal-Runde ausgeschieden. Der Club von ÖFB-Teamspieler Julian Baumgartlinger, der nicht zum Einsatz kam, unterlag am Freitagabend mit 4:5 im Elfmeterschießen. In einer verrückten Partie hatte es nach der Verlängerung 5:5 (3:3,0:1) geheißen.

Die Chemnitzer fühlten sich nach dem Treffer von Marco Kehl-Gomez zum 5:4 in der 119. Minute schon einmal wie der Sieger. Doch in der zweiten Minute der Nachspielzeit glich Johannes Geis mit einem Schuss von der Mittellinie noch aus und rettete die Mainzer, die bereits 2:0 und 3:2 geführt hatten, noch ins Elfmeterschießen. Dort aber war dann Endstation. Der Tabellensiebente der abgelaufenen Saison war in der Vorwoche schon in der Europa-League-Qualifikation gescheitert.

Auch für den Tiroler Alessandro Schöpf kam mit Nürnberg bereits in Runde eins das Aus. Der Bundesliga-Absteiger unterlag dem Drittligisten Nürnberg 0:1. Schöpf spielte bei Nürnberg durch.

Bayer Leverkusen gab sich beim 6:0-Sieg gegen Alemannia Waldalgesheim keine Blöße. Stürmer Stefan Kießling gab gleich fünf Mal seine Visitenkarte ab. (APA, tt.com)


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