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Mord in Oberwart: Mutmaßlicher Mörder sprang von Brücke

Nach dem Mord an einer 36-Jährigen, stellte die Polizei die Tatwaffe sicher. Der mutmaßliche Mörder der Ex-Lebensgefährte der Frau, stürzte sich von einer Eisenbahnbrücke.

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Symbolfoto.
© Brunner Images

Oberwart – Nach dem Mord an einer 36-jährigen Burgenländerin in Oberwart ist die vermutliche Tatwaffe sichergestellt worden. Es handelt sich laut Landespolizeidirektion Burgenland um ein Springmesser, das der tatverdächtige Ex-Lebensgefährte der Frau bei sich getragen haben soll, als er sich in Pinggau (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) von einer Eisenbahnbrücke stürzte.

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Die Bluttat wurde vergangenen Freitag in einer Wohnung in Oberwart verübt. Auslöser dürfte ein Streit zwischen dem 42-Jährigen und dem Opfer gewesen sein. Die 36-jährige Frau, die an den Folgen mehrerer Stichverletzungen starb, war von ihrem Vater und ihrem Sohn gefunden worden.

Bald nach der Entdeckung des Gewaltverbrechens hatte die Polizei eine Fahndung nach dem Ex-Lebensgefährten eingeleitet, der mit einem silbernen Skoda Octavia unterwegs war. Die Fahndung wurde auch auf die Nachbarländer ausgeweitet.

Am Sonntag wurde die Leiche des Mannes im steirischen Pinggau gefunden. Das Springmesser, bei dem es sich laut Landespolizeidirektion Burgenland „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ um die Tatwaffe handeln dürfte, befand sich in einer Hosentasche. (APA)

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