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Vergabe von Millionen entrüstet die Tiroler Opposition

SPÖ, FPÖ, Vorwärts und Liste Fritz wollen, dass offengelegt wird, welche Gemeinde wie viel Geld bekommt. Grüne verweisen auf RH-Bericht.

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Von Anita Heubacher

Innsbruck –Als „Spielgeld“ will ÖVP-Gemeindereferent Johannes Tratter die Bedarfszuweisungen des Landes nicht verstanden wissen. Die Fördermillionen seien ein „politisches Steuerungsinstrument“. Das gab Tratter im November im Landtag zu Protokoll. Zum Endbericht des Landesrechnungshofes wollte Tratter gestern nichts sagen. Das Geld sei Gemeindegeld, das die Regierung nur verwalte.


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