EU-Gipfel - Cameron: „Risiko Nr. 1 ist die Ebola-Krise“
Brüssel (APA) - In den Augen des britischen Premiers David Cameron ist die grassierende Ebola-Epidemie in Westafrika eines der Hauptthemen b...
Brüssel (APA) - In den Augen des britischen Premiers David Cameron ist die grassierende Ebola-Epidemie in Westafrika eines der Hauptthemen beim angelaufenen EU-Gipfel in Brüssel: „Risiko Nr. 1 ist die Ebola-Krise.“ Dabei sei es wichtig, Maßnahmen in Westafrika zu setzen. „Großbritannien hat hier die Zielrichtung vorgegeben“, zeigte sich Cameron selbstbewusst: „Die anderen Länder müssen nun mehr tun.“
Insgesamt gelte: „Wir müssen den Bedrohungen ins Auge sehen, denen wir gegenüberstehen.“ Und das betreffe auch die Wirtschaftslage. So gehe es der britischen Wirtschaft gut - der Blick auf andere Länder falle da aber weniger positiv aus. „Es gibt ein paar Risiken und Bedenken bezüglich der Verfassung anderer europäischer Ökonomien“, so der Tory-Premier. Man müsse deshalb sicherstellen, dass dereguliert werde und auch in anderen Ländern wieder Jobs geschaffen würden.
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