Schülerinnen drehen Film über die Kirche
Kufstein – Ein ganz besonderes Projekt hat sich Religionslehrerin Anna-Maria Thurau von der HLW Kufstein mit vier Schülerinnen vorgenommen: ...
Kufstein – Ein ganz besonderes Projekt hat sich Religionslehrerin Anna-Maria Thurau von der HLW Kufstein mit vier Schülerinnen vorgenommen: Sie drehen im Auftrag des Amtes für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit einen Film über die Erzdiözese Salzburg. „Es geht um die vier Grundaufträge der Kirche, und wie sie umgesetzt werden“, betont Thurau. Die vier Schülerinnen – Barbara Exenberger, Melanie Hamann, Victoria Hausberger und Carolin Doll – sind jedenfalls mit Feuereifer bei der Sache. Bereits im Frühjahr erstellte die Gruppe in Absprache mit dem Amt für Kommunikation und dem Katechetischen Amt der Erzdiözese Salzburg das Drehbuch für den Film. Burkhard Kratzer und seine Firma Mediaworx in Eugendorf wurde mit der professionellen Durchführung beauftragt. Erste Dreharbeiten gab es beim Pfingstkongress der Loretto-Jugend in Salzburg. Kürzlich wurde erneut an verschiedenen Orten in Salzburg gedreht. Burkhard Kratzer schulte die Mädchen an den Kameras ein. Bei zahlreichen Terminen wurden die verschiedenen Beiträge aufgenommen.
Interviews mit Gläubigen vor dem Salzburger Dom, mit Mitarbeitern der Caritas oder mit Jugendlichen beim Projekt „72 Stunden ohne Kompromiss“ standen auf dem Programm. Barbara Exenberger war ein bisschen nervös vor dem Interview mit Erzbischof Franz Lackner, das in der Kirche des Borromäums aufgezeichnet wurde. Aufnahmen mit Schülern des Borromäums und dem Fußball spielenden Erzbischof rundeten den Dreh ab.
Nach der Woche in Salzburg drücken die vier Mädchen vorerst in Kufstein wieder die Schulbank. Ein wesentlicher Teil der Produktion ist dann das Schneiden der einzelnen Beiträge und das Fertigstellen der DVD. Produziert wird auch ein eigenes Begleitheft. Bis zu den Semesterferien soll der Film fertig sein. (TT)
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