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Bürger-Diskussionen über nicht ganz so maßgeschneiderte Medizin

Wien/Graz/Innsbruck (APA) - Eher eine Garderobe in mehreren Konfektionsgrößen als ein maßgeschneiderter Anzug sei die sogenannte „personalis...

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Wien/Graz/Innsbruck (APA) - Eher eine Garderobe in mehreren Konfektionsgrößen als ein maßgeschneiderter Anzug sei die sogenannte „personalisierte Medizin“, meinen Gesundheitsexperten. Welchen Patienten sie trotzdem hilft, ob sie etwa Unerfüllbares verspricht und für jeden leistbar sein kann, wird bei Bürger-Foren in Wien, Graz und Innsbruck diskutiert, so Claudia Schwarz vom Veranstalter, dem Verein „Open Science“.

Am häufigsten sei die personalisierte Medizin in der Krebstherapie verbreitet, erklärte die Leiterin des Projekts „Personalisierte Medizin für und mit BürgerInnen“ gegenüber der APA. Ermöglicht wird sie, indem Patienten nach genetischen oder andere molekularen Eigenschaften (sogenannten Biomarkern) in Gruppen eingeteilt und dementsprechend unterschiedlich behandelt werden.

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In den Workshops werden Experten wie der Onkologe Gerald Prager vom Wiener AKH und Kurt Zatloukal vom Institut für Pathologie der Medizinische Universität Graz über den aktuellen Stand der nicht ganz so maßgeschneiderten Medizin referieren und anschließend mit den Besuchern debattieren.

(S E R V I C E - Termine: Wien: 30. Oktober, 20. November, Graz: 6. November, Innsbruck: 12. November, Internet: http://go.apa.at/HNVNAoUV)


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