JA zu Tirol heißt Ja zu Qualitätsbewusstsein
Regionalität sichert eine partnerschaftlich funktionierende und hochwertige Wertschöpfungskette.
Ja zu Tirol zu sagen, bedeutet, Ja zu sagen zu einem starken Beziehungs- und Verständnisnetzwerk. Dieses leistet auf regionaler Ebene einen wichtigen Beitrag zur Stärkung unserer Wirtschaft.
Denn entlang einer regionalen und partnerschaftlich funktionierenden Wertschöpfungskette entsteht ein Qualitätsbewusstsein, das schlussendlich auch für die Kunden erfahr- und erlebbar ist. „Das ist die eigentliche Kraft von Regionalität“, betont Thomas Jank, Obmann der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer.
Die Kommunikationsbranche gehört dabei immer zu den Ersten, die sich mit den internationalen Tendenzen auseinandersetzen müssen. „Unsere Leistungen basieren vielfach auf digitaler Basis – daher sind die Beratungsqualität vor Ort, das Verständnis bezüglich regionaler Märkte und ein vertrauenswürdiges Netzwerk oft das Zünglein an der Waage“, erläutert Jank. Regionale Händler, Dienstleister und Gewerbetreibende in Tirol bevorzugen auch Zulieferer aus der Region. So entsteht eine ganze Beziehungskette, entlang der sich ein hohes Qualitätsbewusstsein und eine große Beziehungskraft entwickelt, so Jank.
Ein Anbieter vor Ort scheidet schnell wieder aus dem Markt aus, wenn er glaubt, seiner gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verpflichtung ein Schnippchen schlagen zu können. Denn Image wird regional transparenter und leere Versprechen lassen sich nicht so leicht mit Slogans und schöner Verpackung zudecken.
Natürlich muss man Vorteile und Stärken des Internets als regionaler Anbieter nutzen, so der Werbe-Profi weiter: „Wir sind als Anbieter natürlich auch selbst gefordert, daher bedeutet Regionalität immer auch eine Innenschau. Es stellt sich dabei die Frage, wie wir unsere Werte und unsere Qualität weiterentwickeln können.“ So kann sich für die Wirtschaft vor Ort über ein starkes Beziehungsgeflecht auch eine sinnvolle Feedbackschleife entwickeln, die sowohl den Unternehmen aber auch den Kunden nützt.
Funktionierende Unternehmens- und Beziehungsnetzwerke gewinnen so vor dem Hintergrund sich ständig verändernder wirtschaftlicher Zusammenhänge zunehmend an Bedeutung. Sie tragen aktiv zum regionalen wirtschaftlichen Erfolg bei.
Gelebte Regionalität sichert dadurch auch Arbeitsplätze und hält die Kaufkraft und damit die Wertschöpfung im Land. Ganz zu schweigen davon, dass Abgaben, die heimische Unternehmer im Gegensatz zu den international agierenden Anbietern zahlen, auch den Wohlstand und die Sicherheit in unserem Land garantieren. Dazu meint Thomas Jank: „Regionalität ist zuerst einmal eine Verpflichtung nach innen. Gemäß dem Motto: Gut und schnell geht nicht billig. Schnell und billig wird nicht gut.
Weitere Informationen finden Sie unter www.jazutirol.at