Fahrer von Unfall-Bus in Norwegen der fahrlässigen Tötung angeklagt
Berlin/Oslo (APA/sda) - Der Fahrer des Ende Juli in Norwegen verunfallten Schweizer Reisebusses ist der fahrlässigen Tötung und des unvorsic...
Berlin/Oslo (APA/sda) - Der Fahrer des Ende Juli in Norwegen verunfallten Schweizer Reisebusses ist der fahrlässigen Tötung und des unvorsichtigen Fahrens angeklagt worden. Nachdem keine technischen Defekte am Fahrzeug gefunden wurden, konzentrieren sich die weiteren Ermittlungen auf den Fahrer.
Das sagte die zuständige norwegische Staatsanwältin am Mittwoch. Sie bestätige damit einen entsprechenden Bericht der „Aargauer Zeitung“. Die Ermittlungen zum Unfall, bei dem Ende Juli in Norwegen vier Menschen starben und dreizehn verletzt wurden, seien noch nicht abgeschlossen, sagte die Staatsanwältin.
Der Bus des Schweizer Reiseunternehmens Eurobus war auf dem Rückweg von einer zweiwöchigen „Traumreise Nordkap - Lofoten“, als er aus noch unbekannten Gründen bei Trones in der Gemeinde Namsskogan verunglückte. Alle 16 Passagiere waren Schweizerinnen oder Schweizer, die meisten im Alter zwischen 60 und 70 Jahren.
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