Ehepaar und Sohn wegen schwerem Betrug festgenommen
Mehr als zwanzig gefälschte Kennzeichen und Zulassungen fanden Polizisten bei einer Hausdurchsuchung bei einem Ehepaar aus Innsbruck. Den beiden und ihrem Sohn wird Betrug und die Fälschung geschützter Urkunden vorgeworfen. Sie wurden angezeigt.
Innsbruck – Schwerer gewerbsmäßiger Betrug wird einem Ehepaar aus dem Raum Innsbruck vorgeworfen. Bei einer Hausdurchsuchung am Mittwoch, den 17. Dezember, fanden Beamte des Bezirkspolizeikommandos Innsbruck, dem Stadtpolizeikommando sowie der Polizei Hall und der Finanzpolizei unter anderem 23 gefälschte österreichische Kennzeichen und zwei gestohlen gemeldete Nummerntafeln samt Zulassungsbescheinigung. Außerdem konnten die Polizisten bei dem Ehepaar noch mehrere Zulassungsscheine teilweise in doppelter bis dreifacher Ausführung sicherstellen.
Die beiden 39-Jährigen und ihr 22 Jahre alter Sohn dürften im Zuge ihrer Tätigkeit als Kleintransportunternehmer die gefälschten Kennzeichen verwendet haben. Alle drei werden wegen des Verdachts des schweren, gewerbsmäßigen Betrugs, der Fälschung besonders geschützter Urkunden und des Verdachts der Hehlerei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. (tt.com)
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