Wirtschaftspolitik
Wahl gescheitert: IWF setzt Hilfszahlungen an Athen aus
IWF-Chefin Christine Lagarde
© IMF
Bis zur Bildung einer neuen Regierung werden keine Hilfsgelder mehr an Griechenland ausbezahlt.
Athen – Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Hilfszahlungen an Griechenland bis zur Bildung einer neuen Regierung aus. Die nächste Kredittranche könne erst ausgezahlt wenn, wenn nach den für Jänner geplanten Neuwahl eine neue Regierung gebildet worden sei, teilte der IWF am Montag in Washington mit.
Er reagierte damit auf die am Montag endgültig gescheiterte Wahl eines Staatschefs im griechischen Parlament, die die Auflösung der Volksvertretung und vorgezogene Parlamentswahlen nach sich zieht. (APA/AFP)