Brand auf griechischer Fähre - Salzburger verschickte SMS an Sohn

Seekirchen (APA) - Nach zwei Tagen haben nun die Angehörigen des Salzburger Mitarbeiters einer Hilfsorganisation, der von der brennenden Fäh...

Seekirchen (APA) - Nach zwei Tagen haben nun die Angehörigen des Salzburger Mitarbeiters einer Hilfsorganisation, der von der brennenden Fähre „Norman Atlantic“ gerettet worden ist, ein Lebenszeichen erhalten. Der Mann aus Seekirchen hat seinem Sohn am Dienstagvormittag ein SMS geschickt. Darin hat er mitgeteilt, dass er sich auf dem italienischen Marineschiff „San Giorgio“ befindet, berichtete der ORF Salzburg.

Sein Vater habe lediglich mitgeteilt, dass er sich auf dem Schiff auf dem Weg nach Italien befinde. „Telefonieren konnten wir leider noch nicht, aber trotzdem war es natürlich für uns alle eine große Erleichterung zu wissen, dass er in Sicherheit und wohlauf ist“, sagte sein Sohn Manuel Merseburger im Radio.

Nach seinen Angaben versucht das Außenministerium zurzeit, für alle Österreicher Rückflüge zu organisieren. „Wir wissen allerdings noch nicht, wie schnell das geht und wohin die Flüge genau gehen. Geplant wären die Rückflüge eigentlich noch für heute, aber das hängt natürlich auch vom Gesundheitszustand der Betroffenen ab. Und das wird man erst im Hafen feststellen können.“